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- Das Wasser in seiner Bedeutung als Lebensvermittler verstehen lernen
- Den Sinn für die feineren Qualitäten des Wassers neu gewinnen
- Das Verhalten guten Wassers, das als erfrischend erlebt wird, als Qualitätseigenschaft charakterisieren
- Dem Wasser aufgrund einer modernen Erkenntnis Achtung und seinem Wesen gemäße Wertschätzung entgegenbringen
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Jetzt lieferbar:
Planetenkarte 2010
Planetenbahnen in geozentrischer Sicht:
Karte der im Jahr 2010 von der Erde aus zu beobachtenden Bewegungen der Planeten vor dem Hintergrund des Tierkreises
ISSN 1612-0647
mit Erläuterungen und aktuellen Informationen
(Beilage, 8 S. ISSN 1612-0655)
große Planetenkarte 60 cm x 60 cm 15,00 €
kleine Planetenkarte 30 cm x 30 cm 9,00 €
zuzüglich Versandkosten
Alle Preise inkl. MwSt.
zu beziehen über die Kooperative Dürnau
Tel. +49 (0)7582 9300 93
Fax +49 (0)7582 9300 20
E-Mail: vertrieb@kooperative.de
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Die Arbeit an diesen Aufgaben bedarf eines flüssigkeitsgemäßen
Denkens und neuer, ganzheitlicher Forschungsansätze. An ihnen arbeiten wir mit naturwissenschaftlicher
Forschung in anthroposophisch-geisteswissenschaftlicher Orientierung.
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Wir arbeiten an Erkenntnisgrundlagen für eine Erneuerung des Bewusstseins vom Wasser
als Lebensvermittler und für einen verantwortungsvollen Umgang mit ihm. Mit experimenteller
Strömungsforschung, wo wir neben der Aufklärung einzelner Vorgänge deren Zusammenhänge aufsuchen,
erarbeiten wir Begriffsbildungen, die den Phänomenen adäquat sind. Unsere Tätigkeiten umfassen
Grundlagenforschung, anwendungsbezogene Forschung, Lehre sowie fachwissenschaftliche und allgemeine
Öffentlichkeitsarbeit. Dabei suchen und pflegen wir die Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen
Einrichtungen (s. Link-Liste).
Unsere Arbeiten sollen der öffentlichen Bewusstseinsbildung und der Lösung praktischer Probleme dienen.
Hierfür setzen wir unsere Tropfbildmethode und unsere Strömungs-Lehrversuche ein.
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Wir gehen von der Arbeit des Strömungsforschers Theodor Schwenk aus, der das Institut
1960/61 aufgebaut und bis 1975 geleitet hat. Seine grundlegende Entdeckung war, dass organische
Bilde-Gesetzmäßigkeiten in den Strömungen der Flüssigkeiten, vor allem des Wassers,
zum Ausdruck kommen. Dies hat er in seinem Buch „Das sensible Chaos” dargestellt.
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Mit der von Theodor Schwenk entwickelten Tropfbildmethode wird das
Strömungsverhalten des Wassers bildhaft erfasst und als Ausdruck seiner Beschaffenheit gewertet.
Die Tropfbildmethode ist eine bildschaffende – keine analytische – Methode.
Sie ist in ihren physikalisch-chemischen Grundlagen und ihren Aussagemöglichkeiten intensiv
erforscht und ausgearbeitet und ist bis heute unser zentrales Arbeitsinstrument.
Beim Tropfbildversuch wird eine dünne Schicht der Wasserprobe unter streng standardisierten
Laborbedingungen durch regelmäßig hereinfallende Tropfen von destilliertem Wasser wiederhohlt
zum Strömen angeregt und dabei fotografiert (Publikation).
Man erfasst mit dieser Methode die Fähigkeit eines Wassers zu formenreich differenziertem Strömen,
was besonders mit Blick auf organische Bildegesetzmäßigkeiten interessiert. Dies ist ein
eigenständiger Qualitätsaspekt, der ergänzend zu analytischen Untersuchungen einen
Beitrag zu einem umfassenden Qualitätsbegriff leistet. Hierfür dient die Tropfbildmethode als
diagnostisches Instrument. Chemische Stoffe können durch sie dagegen nicht identifiziert werden.
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gutes Quellwasser
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mäßiges Leitungswasser
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Waschmittel im Wasser
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Naturbelassene, reine, unverdorbene Grund- und Quellwässer – die als Ideal guten, erfrischenden
Trinkwassers gelten – zeigen in den Tropfbildern ein äußerst vielgestaltiges Bewegungsverhalten.
In ihren Strömungen finden mannigfaltige rhythmisch angeordnete Gestaltungsbewegungen statt, die mit jedem neu
einfallenden Tropfen verändert werden. Die Vielfalt und der Abwechslungsreichtum der Strömungsformen im
Tropfbild bedeuten für das Wasser ähnliches wie die Artenvielfalt (Arten-Diversität) einer Lebensgemeinschaft im
Planzen- und Tierreich in der Biologie. Ein solcher Bewegungs- und Gestaltungsreichtum wird von hygienisch
einwandfrei aufbereiteten Trinkwässern, die aus verschmutzten Rohwässern gewonnen werden, gewöhnlich
nicht erreicht.
Beeinträchtigtes Wasser, z.B. Siedlungsabwasser, strömt unrhythmisch, gestaltungsarm und wenig
differenziert. – Diese Unterschiede eröffnen eine Möglichkeit zur
positiven Charakterisierung guten Wassers.
Natürlich reines Grundwasser erscheint aufgrund dieser Forschungsergebnisse
umso schützenswerter.
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- Positive Charakterisierung eines Qualitätsleitbildes für gutes Trinkwasser im Sinne eines umfassenden Qualitätsbegriffs.
- Untersuchung der Beeinflussung des Bewegungsverhaltens des Wassers durch Materialeinflüsse und
physikalische und technische Maßnahmen in Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Pharmazie u.a.
- Entwicklung von Lehrversuchen zur Bewusstseinsbildung für das flüssige Wasser.
- Grundlagen der Gestaltungsprozesse im Wasser. Sensibilität der Wasserbewegungen im instabilen
gestaltungsreichen Übergang zwischen einfachen Strömungen und Chaos.
- Unterscheidung irdischer und kosmischer Gesetzmäßigkeiten im Wasser besonders bei Rhythmen.
- Weiterentwicklung der Tropfbildmethode, insbesondere in der labortechnischen Systematisierung und in der Methodik der Bildauswertung.
- Untersuchungen von Wasserproben mit der Tropfbildmethode als Dienstleistung.
Bitte fordern Sie bei Interesse unsere Untersuchungsbedingungen an!
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- Institutsführungen (Termine)
- Vorträge und Seminare (Termine)
- Ausstellung „Wasser verstehen lernen” mit Einführungsschrift
„Wasser verstehen lernen” in mehreren Sprachen
- Schriftenreihe „Sensibles Wasser” (Fachliteratur)
und andere Veröffentlichungen
- Mitgliederzeitschrift „Wasserzeichen” (2x jährlich)
- Jahrestagungen für Förderer und Mitglieder
- Einführungskurs für Naturwissenschaftler
(jedoch keine Ferienpraktika)
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Aktuelle Termine und Publikationshinweise finden Sie bei den Downloads.
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- Zuwendungen der Mitglieder und Spender des Vereins für Bewegungsforschung e.V.
- zweckgebundene Forschungszuwendungen bzw. Forschungsaufträge von Stiftungen und interessierten Firmen
- Erlöse aus Untersuchungsaufträgen mit der Tropfbildmethode, aus Beratungen und aus der Öffentlichkeitsarbeit
Wir erhalten keine öffentlichen Mittel für unsere Forschung.
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Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit!
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- Mitgliedschaft
- Spenden
- Schenkungen und Vermächtnisse
- Bußgeldzuweisungen (durch Gerichte)
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sowie deren Vermittlung. Unsere Arbeit wäre ohne sie undenkbar.
Gehen Sie mit uns den Weg zu einem besseren Umgang mit dem Lebenselement Wasser!
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Spendenkonten:
Sparkasse Hochrhein Bad Säckingen
Nr. 36 00 58 66 (BLZ 684 522 90)
Für internationale Überweisungen:
IBAN: DE88 6845 2290 0036 0058 66
SWIFT-BIC: SOLADES1WHT
Postbank Karlsruhe
Nr. 1 648-750 (BLZ 660 100 75)
Für internationale Überweisungen:
IBAN: DE25 6601 0075 0001 6487 50
SWIFT-BIC: PBNKDEFF
Für die Schweiz:
Postscheckamt Basel Nr. 40-36307-8
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| Organisation und Trägerschaft |
Wir sind als privates und unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut
in freier Trägerschaft organisiert.
Im Institut sind derzeit 6 ständige Mitarbeiter beschäftigt. Wir führen das Institut in
partnerschaftlicher Selbstverwaltung.
Träger des Instituts ist der Verein für Bewegungsforschung e.V., der die Institutsarbeit
mit mehreren Arbeitsgremien begleitet. Seine Geschäfte werden vom Institut aus geführt. Er ist vom
Finanzamt Bad Säckingen als gemeinnützig anerkannt. Zuwendungen an ihn und das Institut
können nach den gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland bis zu 20 % des Gesamtbetrags der Einkünfte von der Steuer
abgesetzt werden.
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Mitglied des Vereins für Bewegungsforschung kann werden, wer unsere Ziele und
Arbeiten befürwortet und sie regelmäßig unterstützen will, einzeln oder als Gruppe.
Der Richtsatz für den jährlichen Beitrag in freiwilliger Höhe beträgt 80 €
(Studenten 30 €). Beitrittserklärungen (Sie können das
Formular von unserer Download-Seite verwenden)
senden Sie bitte an die obige Anschrift oder per E-Mail an die Adresse
sekretariat@stroemungsinstitut.de.
Die Kündigung der Mitgliedschaft ist jederzeit möglich. Für
die Förderer des Instituts finden jährlich Tagungen in Herrischried
statt, wo aus der Arbeit berichtet wird.
Wir, die Institutsmitarbeiter/innen:
Christine Picariello (Rhythmusforschung)
Dr. Manfred Schleyer (Biologie, Chemie, Institutsleiter)
Martha Schmalzried (Geschäftsführung und Sekretariat)
Wolfram Schwenk (Wasserqualitätsfragen)
Andreas Wilkens (Grundlagenforschung, Lehrversuche)
und alle Freunde und Mitglieder
bitten um Ihre Unterstützung und
heißen Sie als Förderer wilkommen.
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