Entwicklung einer Anlage
zur Verbesserung der Wasserqualität von Trinkwässern

Es stellt sich immer wieder die Frage nach einer Verbesserung der Wasserqualität.
Ob es im häuslichen Bereich ist oder auch bei den Trinkwasserversorgungs-betrieben, in Heil- und Spa-Bädern oder anderen Bereichen, wo auf eine besonders gute Qualität des Trinkwassers geachtet wird.

Ausgangspunkt der Entwicklung soll das Projekt von John Wilkes und Thomas Hoffmann in Lillehammer bei der Fa. BioSophia 2003 sein. Dort wurde das Produktionswasser für die Herstellung von Getreidemilchprodukten mit Hilfe der Dodekaeder-Ikosaeder-Anlage (Dualkonstruction) aufbereitet. Diese wurde auf der Grundlage des Fünfsterns mithilfe der projektiven Geometrie entwickelt.
Das Produktionswasser wurde mit Hilfe der Kristallisationsmethode untersucht und es wurden eindeutige Verbesserungen der Wasserqualität festgestellt. Auch auf Grund dieser Aufbereitung und Untersuchungsergebnisse konnte BioSophia die Demeter-Zertifikation bekommen.

Es ist angedacht, nun eine Anlage zu konzipieren, die neben einem rhythmisch pulsierenden Wasser auch ein gespreitetes Wasser zur Anwendung bringt. Dabei soll das Wasser innerhalb von geometrischen Körpern (Ikosaeder, Pyramide, etc.) fließen und so zur Verbesserung geführt werden, ähnlich wie es in der Anlage 2003 realisiert wurde.

Dieses Projekt sehen wir als ein Langzeitprojekt von mehreren Jahren an, da das Versuchsdesign immer wieder neu angepasst werden muss.

Ziel wäre es, neben der wissenschaftlichen Bearbeitung auch ein ingenieurmäßiges Ausarbeiten der Anlagen zu bewerkstelligen. Diese kann dann in einem ausgelagerten Betrieb professionell vermarktet werden, um so langfristig eine gewisse Grundfinanzierung des Strömungsinstitutes zu erlangen.